MEET & GREET MIT VANESSA MAI

Teilnahme bis 11. Dezember 2017

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Vanessa Mai

Noch nie den Fans so nahe

Vanessa Mai
Vanessa Mai

„Ein Regenbogen“, sagt Vanessa Mai, „ist ein ganz wunderbares Zeichen. Ein Symbol für Reinheit und Frische. Für das neue Erleben nach dunkler Zeit. Und er sieht fantastisch aus. Vielleicht, weil er so bunt ist.“ Regenbogen heißt das aktuelle Album von Vanessa Mai, das im August auf den Markt kam. Es ist das dritte Soloalbum der Künstlerin, aber es reiht sich nicht einfach an die Kette der letzten Erfolge, sondern es ist diesmal etwas ganz Außergewöhnliches. Ein neuer Abschnitt ihrer Karriere. Ein Paradigmenwechsel der musikalischen Arbeit.

Um das, was mit Vanessa Mai gerade geschieht, richtig einzuschätzen, müssen wir vor allem einen Blick zurück in die jüngste Vergangenheit werfen: Wir schreiben das Jahr 2015. Eine bildhübsche, blutjunge, hochtalentierte Frau bringt ihr erstes Soloalbum auf den Markt und – zack – steigt sie gleich unter die Top 10 in den offiziellen deutschen Hitlisten ein, wird #1 der heiß umkämpften Schlagercharts, kassiert den ersten Rang der Airplaycharts auch mit ab, kündigt ihre Solotour an,  ihr Song „Wolke 7“ wird der Sommerhit und im Handumdrehen ist sie im TV als DSDS-Jurorin ein Star.

Wenn man ein Synonym für die musikalische Superlative braucht, könnte das heute Vanessa Mai sein – ein halbes Jahr nach der Premiere bekommt sie Album-Gold in zwei europäischen Ländern, nach knapp einem dreiviertel Jahr dazu noch die höchste musikalische Auszeichnung im  deutschsprachigen Raum, den ECHO. Ein Phänomen? Nein, eigentlich nicht: Sicherlich ist  Vanessa Mai über alle Maßen talentiert, aber es ist vor allem auch der Fleiß, die Arbeit, das Wissen, dass der künstlerische Erfolg nicht erträumt, sondern geleistet werden muss, dass Ruhe auch zurückbleiben bedeutet.

Nach ihrem zweiten Album in 2016 geht die Erfolgskurve spektakulär weiter hoch. #3 der Media Control Charts, erstmals sogar Platin für über 200.000 verkaufte Tonträger, eine ausverkaufte Tour, TV-Shows, im Finale der Jubiläumsstaffel von „Let’s Dance“ bei RTL.

Und nun präsentiert Vanessa Mai mit „Regenbogen“ ihren dritten Longplayer. „Mit keinem anderen Album“, sagt sie, „war ich so sehr ich selbst wie diesmal. Mit keinem anderen Album konnte ich mich so sehr identifizieren.“ Die enge Authentizität kam durch einen Paradigmenwechsel ihrer Karriere.

Aus der reproduzierenden Künstlerin wurde die durch und durch kreative. Klar, auch davor hatten schon Autoren und Komponisten ihre Songs für Vanessa Mai maßgeschneidert, doch „es ist etwas ganz Anderes, wenn man seine Gefühle, seinen Schmerz, selbst in Worte fasst.“ Die kleinen Storys des Alltags, die großen Empfindungen, erzählt in eigenen Worten. „Nicht alle Songs sind von mir“, sagt sie, „aber ich habe bei allen Songs mitgearbeitet, bei den Lyrics, der Produktion, so konnte ich meine Gefühle einfach authentisch umsetzen.“

Der Song „Ich kann heut Nacht nicht schlafen“ ist die Shortstory einer verlorenen Liebe. „...nur ´ne Sekunde noch mal neben dir stehen, einen Moment lang deinen Herzschlag spüren. Wer gibt Acht, wohin ich geh´, dass ich mich nicht ganz verlier´...“. „Die Idee zum Refrain kam mir  plötzlich, als ich in der Maske saß, die Augen geschlossen, schweigend, weil die Visagistin gerade mein Gesicht bearbeitete. Kaum war ich fertig, griff ich zum Handy und tippte die Zeile ein. Mit der Zeit kam dann der ganze Text der Lyrics.“

Dieter Bohlen, der auch schon das letzte Erfolgsalbum von Vanessa Mai von den Reglern her  steuerte, war auch für den Song als Komponist und Produzent – neben zwölf weiteren Liedern – verantwortlich. Auch beim Track „Nie wieder“ schrieb Vanessa Mai mit.

Was ist bei Regenbogen für Vanessa Mai anders als bei ihren bisherigen Alben? Sie sagt: „Ich bin  mit mehr Selbstbewusstsein ins Studio gegangen. Ich habe nicht lange überlegt, wie diese oder jene Sequenz bei den Fans ankommen würde, sondern habe es einfach so umgesetzt, wie ich es mir vorstellte und wie ich es fühlte. Ich dachte, das ist es, was die Menschen mögen – eben mich und meine Authentizität in der Musik.“

Wenn sie im Frühjahr 2018 für ihre große Tour auf die Bühnen geht, wird es sicherlich ein  anderes Feeling sein als bisher. „Ich kann dem Publikum noch intensiver meine eigenen  Geschichten erzählen, meine eigenen Empfindungen plausibel machen. Das gibt mir enorme Sicherheit. Ich habe jetzt jahrelang wie ein Schwamm aufgesogen, was rund um mich geschah, ich habe unendlich viel lernen können. Jetzt ist es Zeit, das alles umzusetzen.“

Was ihr noch sehr wichtig ist: „Es ist, denke ich, ein Album geworden, das nicht aus einzelnen Songs, quasi aus musikalischen Versatzstücken besteht, ich habe das Gefühl, es ist ein Album, bei dem es Spaß macht, es immer wieder ganz durchzuhören.“

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