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Eine Tagesmutter spielt mit zwei Tageskindern.

 Was kostet eine Tagesmutter?

Die Entscheidung für eine Tagesmutter oder einen Tagesvater ist oft schnell getroffen – doch bei den Kosten für die Kindertagespflege tauchen viele Fragen auf. Was kostet eine Tagesmutter eigentlich im Monat? Welche Kosten kommen zusätzlich für das Essensgeld dazu? Und wie unterscheiden sich die Kosten bei einer geförderten Kindertagespflege von denen für eine privaten Tagesmutter? Hier bekommen Sie einen Überblick über mögliche Kosten und Förderungen für die Kinderbetreuung durch eine Kindertagespflegeperson.

Das Wichtigste zu den Kosten für eine Tagesmutter auf den Punkt

  • Die Kosten für eine Tagesmutter hängen von mehreren Faktoren ab, darunter Wohnort, Betreuungszeit und Alter des Kindes. Auch die Frage, ob die Betreuung öffentlich gefördert oder privat organisiert ist, beeinflusst die Höhe der monatlichen Betreuungskosten deutlich.

  • Wird die Kindertagespflege über das Jugendamt gefördert, sind die Kosten für eine Tagesmutter häufig mit einem Kita-Platz vergleichbar. Der Elternbeitrag ist je nach Kommune geregelt.

  • Bei einer privat organisierten Betreuung tragen Eltern die Kosten für die Kinderbetreuung in der Regel vollständig selbst. Diese Variante bietet mehr Flexibilität, ist jedoch häufig mit höheren monatlichen Ausgaben und zusätzlichen rechtlichen Pflichten verbunden.

  • Verschiedene Fördermöglichkeiten können die finanzielle Belastung spürbar abfedern. Dazu zählen Zuschüsse vom Jugendamt, städtische Ermäßigungen sowie die steuerliche Absetzbarkeit von Kinderbetreuungskosten wie z. B. einer Tagesmutter.

Was kostet die Kinderbetreuung durch eine Tagesmutter?

Die Kosten für eine Tagesmutter können je nach Wohnort, Betreuungsumfang und familiärer Situation deutlich variieren. 

Für einen Vollzeitplatz in der Tagespflege bei einem Tagesvater oder einer Tagesmutter bewegen sich die Kosten pro Monat häufig in einer Größenordnung von etwa 200 € bis 500 € (Stand: 2026). In manchen Bundesländern ist die Betreuung sogar beitragsfrei, sodass lediglich ein Kostenbeitrag für die Verpflegung anfällt. 

Je nach Modell werden die Kosten für eine Tagesmutter pro Stunde berechnet – typische Orientierungswerte liegen dabei oft zwischen 3 € und 9 € pro Stunde (Stand: 2026). Die tatsächliche Höhe hängt jedoch von mehreren Faktoren ab:

  • Wohnort / Gemeinde: Jede Stadt oder Region regelt Elternbeiträge unterschiedlich.

  • Betreuungszeit: Die Anzahl der Stunden pro Woche beeinflusst ebenfalls die Betreuungskosten.

  • Einkommen der Eltern: Bei öffentlich geförderter Betreuung wird der Beitrag häufig einkommensabhängig berechnet.

  • Alter des Kindes: Für die Betreuung von Kindern unter drei Jahre kommen in der Regel zusätzliche Gebühren dazu.

  • Geschwisterkinder: Werden mehrere Kinder gleichzeitig betreut, ist in vielen Kommunen eine Ermäßigung möglich.

Welche Kosten für Essensgeld kommen bei einer Tagesmutter dazu?

Zusätzlich zum Elternbeitrag fällt bei der Betreuung durch eine Tagesmutter meistens ein Essensgeld an. Üblich sind etwa 2,00 € bis 3,50 € pro Tag und Kind, in Einzelfällen bis zu 4,50 € (Stand: 2026). 

Das Essensgeld wird in der Regel direkt an die Kindertagespflegeperson gezahlt und ist meist nicht in den eigentlichen Betreuungskosten der Tagesmutter oder des Tagesvaters enthalten. Bei der Planung der Kosten für eine Tagesmutter pro Monat sollten Sie diesen Betrag daher immer zusätzlich berücksichtigen.

Beispiel: Was kostet eine Tagesmutter in Stuttgart?

In Stuttgart wird die Kindertagespflege öffentlich gefördert. Das bedeutet: Sie schließen einen Betreuungsvertrag mit der Tagesmutter oder dem Tagesvater ab, die Bezahlung der Betreuungsperson erfolgt jedoch über das Jugendamt. Als Eltern beteiligen Sie sich lediglich mit einem festgelegten Kostenbeitrag, den Sie direkt an das Jugendamt Stuttgart zahlen.

Dieser Elternbeitrag ist einkommensunabhängig und richtet sich nach dem Alter des Kindes sowie nach der gebuchten Betreuungszeit. Seit 2024 gelten folgende Stundensätze für den Elternbeitrag:

  • Kinder unter drei Jahren: 1,37 € pro Stunde

  • Kinder über drei Jahre: 0,93 € pro Stunde

Die monatlichen Kosten für die Tagesmutter werden nach einer festen Formel berechnet: wöchentliche Betreuungsstunden × Stundensatz × 4,3. Der Faktor 4,3 steht dabei für die durchschnittlichen Wochen pro Monat.

Zusätzlich wird ein Essensgeld mit der Tagesmutter für das Mittagessen vereinbart, von bis zu 3,50 € pro Betreuungstag.

Um einen Überblick zu verschaffen, haben wir am Beispiel von Stuttgart eine Tabelle erstellt, mit welchen Kosten Sie für eine Tagesmutter pro Monat rechnen müssen. In anderen Städten und Gemeinden können die Preise für eine Tagesmutter oder einen Tagesvater jedoch stark variieren. Hier sollten Sie sich immer zunächst bei der für Sie zuständigen Stadt oder dem Jugendamt informieren.

Beispielrechnung: Kosten für eine Tagesmutter in Stuttgart für Kinder unter 3 Jahre (ohne Essensgeld)

Betreuungszeit pro Woche

Monatliche Kosten

20 Stunden

ca. 118 €

25 Stunden

ca. 147 €

30 Stunden

ca. 177 €

40 Stunden

ca. 236 €

Beispielrechnung: Kosten für eine Tagesmutter in Stuttgart für Kinder über 3 Jahre (ohne Essensgeld)

Betreuungszeit pro Woche

Monatliche Kosten

20 Stunden

ca. 80 €

25 Stunden

ca. 100 €

30 Stunden

ca. 120 €

40 Stunden

ca. 160 €

Welche Förderungen gibt es für die Betreuungskosten bei einer Tagesmutter?

Die Kosten für eine Tagesmutter oder einen Tagesvater müssen Eltern häufig nicht vollständig selbst tragen. Wenn die Tagespflege über das Jugendamt organisiert wird, können verschiedene Förderungen und Vergünstigungen greifen. Welche Unterstützung möglich ist, hängt unter anderem vom Wohnort, dem Einkommen der Eltern, dem Alter des Kindes und den vereinbarten Betreuungsstunden ab.

Mögliche Zuschüsse und Vergünstigungen sind zum Beispiel:

  • Öffentliche Förderung durch das Jugendamt: Die Betreuung wird bezuschusst oder teilweise finanziert, sodass Eltern nur einen festgelegten Kostenbeitrag zahlen.

  • Einkommensabhängige Ermäßigung: Familien mit geringerem Einkommen zahlen häufig einen reduzierten Beitrag oder können von den Kosten befreit werden.

  • Beitragsfreie Stundenkontingente: In einigen Regionen sind bestimmte Betreuungszeiten – zum Beispiel bis zu 30 Stunden pro Woche bei Kindern unter drei Jahren – kostenfrei.

  • Kommunale Vergünstigungen: Viele Städte bieten zusätzliche Entlastungen, etwa durch Familienkarten oder Sozialleistungen.

  • Steuerliche Entlastung: Ein Teil der Kinderbetreuungskosten kann als Sonderausgaben in der Steuererklärung berücksichtigt werden.

Ob und in welcher Höhe eine Förderung möglich ist, prüft das zuständige Jugendamt individuell. Wenn Sie wissen möchten, was eine Tagesmutter kostet, bieten die meisten Jugendämter Informationsveranstaltungen über die Rahmenbedingungen der Kindertagespflege an.

Des Weiteren gibt es noch die Möglichkeit, dass Arbeitgeber zusätzlich einen Zuschuss zur Kinderbetreuung zahlen. Dieser ist für nicht schulpflichtige Kinder in der Regel steuer- und sozialversicherungsfrei, wenn er zusätzlich zum Gehalt gewährt wird. Das kann die Kinderbetreuungskosten bei einer Tagesmutter spürbar reduzieren.

Diese Förderungen für die Kosten der Kindertagespflege gibt es in Stuttgart

In Stuttgart wird die Kindertagespflege öffentlich gefördert. Das bedeutet: Die Kosten für eine Tagesmutter oder einen Tagesvater sind in der Regel nicht höher als die Beiträge für einen Kindergartenplatz.

Bei den Kosten für eine Tagesmutter in Stuttgart spielen zudem die städtischen Vergünstigungen eine wichtige Rolle. Familien mit einer BonusCard der Stadt Stuttgart sind in der Regel vollständig vom Kostenbeitrag für die Kindertagespflege befreit. Das bedeutet: Sie zahlen keinen Elternbeitrag an das Jugendamt, lediglich das in der Regel zusätzlich anfallende Essensgeld an Ihre Tagesmutter.

Mit der FamilienCard ist ebenfalls eine Entlastung möglich. Je nach individueller Situation wird der Kostenbeitrag reduziert oder vollständig erlassen. Wie hoch die tatsächliche Ermäßigung ausfällt, prüft das Jugendamt im Einzelfall.

Was kostet die private Kinderbetreuung durch eine Tagesmutter?

Wenn Sie eine Tagesmutter oder einen Tagesvater privat bezahlen und die Betreuung nicht über das Jugendamt läuft, tragen Sie die Betreuungskosten für die Kindertagespflegeperson in der Regel vollständig selbst. Ein öffentlicher Zuschuss entfällt.

Die Kosten für eine private Kinderbetreuung durch eine Tagesmutter hängen von Region, Qualifikation und Betreuungsumfang ab. Beschäftigen Sie eine Tagespflegeperson ausschließlich für Ihr Kind im eigenen Haushalt, gelten Sie rechtlich als Arbeitgeber. 2026 liegt der Mindestlohn bei 13,90 € pro Stunde, bei einem Minijob sind maximal 603 € pro Monat möglich. Hinzu kommen Pauschalabgaben sowie Pflichten wie Anmeldung bei der Minijob-Zentrale, Urlaubsanspruch und Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. So ist die private Kinderbetreuung oft flexibler, aber auch mit höheren Kosten verbunden.

Kann ich die Gebühren für die Tagesmutter von der Steuer absetzen?

Ja, Betreuungskosten für eine Tagesmutter oder einen Tagesvater können Sie in der Regel steuerlich geltend machen, unabhängig davon, ob es sich um eine geförderte oder eine private Kindertagespflege handelt. Seit dem Steuerjahr 2025 erkennt das Finanzamt 80 % der Kinderbetreuungskosten als Sonderausgaben an (maximal bis 4.800 € pro Kind und Kalenderjahr). Dazu gehören u. a. Kosten und Gebühren für Tagesmutter, Kindergarten oder Babysitter, wenn das Kind das 14. Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

Damit der Abzug anerkannt wird, sollten Sie Folgendes beachten:

  • Nachweise sichern: Rechnungen, Verträge und Kontoauszüge müssen vorhanden sein; Barzahlungen werden normalerweise nicht akzeptiert.

  • Art der Kosten: Nur reine Betreuungskosten zählen – Verpflegungskosten wie Essensgeld sind meist nicht absetzbar.

  • Eintragung in der Steuererklärung: Die Betreuungskosten tragen Sie in der Anlage „Kind“ Ihrer Steuererklärung ein.

Besondere Fälle: Bei getrennt lebenden Eltern oder unterschiedlichen Zahlungsanteilen können individuelle Regelungen gelten.

Ein Kleinkind spart Geld in einem Sparschwein.

Kinderbetreuung finanzieren und für die Zukunft vorsorgen: So sparen Sie für Ihr Kind

Die Kosten für eine Kindertagesmutter oder eine andere Art der Betreuung sind ein fester Bestandteil im Familienalltag. Gleichzeitig denken viele Eltern noch einen Schritt weiter: Wie lassen sich neben den laufenden Kosten für die Kinderbetreuung Rücklagen für das eigene Kind aufbauen – oder sogar gezielt von Anfang an Geld anlegen, um zukünftige Betreuungskosten besser einzuplanen?

Ob für später für die Ausbildung, den Führerschein oder einfach als finanzielles Polster – regelmäßiges Sparen kann helfen, Schritt für Schritt Vermögen aufzubauen. Gleichzeitig kann eine passende Geldanlage auch dabei unterstützen, größere Ausgaben wie für die Kinderbetreuung frühzeitig zu planen. Für beides stehen Ihnen bei der Volksbank Stuttgart verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung – je nachdem, wie flexibel und langfristig Sie planen möchten:

  • Sparbuch: Ein Sparbuch ist eine klassische und leicht verständliche Form des Sparens, die häufig schon früh für Kinder eröffnet wird. Die Zinsen sind dabei in der Regel eher niedrig, dafür ist das Prinzip einfach nachvollziehbar und das Geld bleibt sicher und übersichtlich angelegt.

  • Tagesgeldkonto: Ein Tagesgeldkonto bietet Ihnen eine flexible Möglichkeit, Geld für Ihr Kind zurückzulegen und bei Bedarf kurzfristig darauf zuzugreifen. Einen klassischen Tagesgeld-Sparplan gibt es nicht, möglich ist jedoch ein Dauerauftrag vom Girokonto auf das Tagesgeldkonto.

  • Festgeldkonto: Ein Festgeldkonto für Kinder eignet sich, wenn Sie einen bestimmten Betrag für eine feste Laufzeit zu einem fest vereinbarten Zinssatz anlegen möchten.

  • Bausparvertrag: Ein Bausparvertrag für Kinder ist langfristig ausgerichtet und wird häufig mit späteren Lebensphasen wie Wohnen oder dem Wunsch nach einer eigenen Immobilie verbunden.

  • ETF-Sparplan: Mit einem ETF-Sparplan zahlen Sie regelmäßig kleinere Beträge in börsengehandelte Fonds ein, um langfristig Renditechancen am Kapitalmarkt zu nutzen.

Welche Lösung zu Ihrer Familie passt, hängt von Ihren Zielen, Ihrem Zeithorizont und Ihrer Risikobereitschaft ab. Eine persönliche Beratung bei der Volksbank Stuttgart kann helfen, die passende Sparstrategie für Ihr Kind zu finden.

Häufige Fragen zum Thema Kosten für eine Tagesmutter

Was kostet eine Tagesmutter pro Stunde?
  • Was kostet eine Tagesmutter pro Stunde?

    Die Kosten für eine Tagesmutter oder einen Tagesvater pro Stunde unterscheiden sich je nach Betreuungsmodell deutlich. Bei öffentlich geförderter Kindertagespflege über das Jugendamt zahlen Eltern häufig zwischen 3 € und etwa 9 € pro Stunde (Stand 2026), abhängig von Einkommen, Wohnort und Betreuungsumfang.

    Wenn Sie eine Tagesmutter privat bezahlen, orientiert sich der Stundenlohn am Mindestlohn. Hier tragen Eltern die Kosten für die Kinderbetreuung vollständig selbst.

Wie wird eine Kindertagespflegeperson bezahlt?
  • Wie wird eine Kindertagespflegeperson bezahlt?

    Die Kindertagespflege erhält, ähnlich wie Kitas, öffentliche Fördergelder. In der Regel zahlt das Jugendamt der Tagesmutter oder dem Tagesvater eine sogenannte laufende Geldleistung nach § 23 SGB VIII. Als Eltern bezahlen Sie die Betreuungsperson also nicht direkt, sondern leisten einen sozialverträglichen Kostenbeitrag an die Kommune. 

    Die Vergütung der Tagesmutter sollte leistungsgerecht sein. Kriterien sind unter anderem:

    • Betreuungsumfang (Stunden)

    • Anzahl der betreuten Kinder

    • Qualifikation der Tagesmutter

    Die Bezahlung ist in Landesgesetzen oder kommunalen Satzungen geregelt und setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen: einer Anerkennung der Förderleistung (also der eigentlichen Vergütung für die Betreuung), einer Sachkostenpauschale sowie anteiligen.

Kostet eine Tagesmutter mehr als ein Kita-Platz?
  • Kostet eine Tagesmutter mehr als ein Kita-Platz?

    Ob eine Tagesmutter mehr kostet als ein Kita-Platz, lässt sich nicht pauschal beantworten. Die Betreuungskosten hängen stark von Wohnort, Betreuungszeit und Fördermodell ab.

    Bei öffentlich geförderter Kindertagespflege über das Jugendamt sind die Kosten für eine Tagesmama häufig mit den Elternbeiträgen für einen Kita-Platz vergleichbar. In manchen Städten und Gemeinden sind beide Betreuungsformen einkommensabhängig geregelt oder für bestimmte Altersgruppen sogar beitragsfrei.

    Anders sieht es bei einer privaten Tagesmutter aus: Wenn Sie die Betreuung vollständig selbst bezahlen, können die Kosten für eine private Tagesmutter deutlich über den Gebühren eines regulären Kita-Platzes liegen – insbesondere bei vielen Betreuungsstunden.

    Entscheidend ist daher nicht nur die Betreuungsform, sondern auch, ob eine öffentliche Förderung greift. Ein Blick auf die Regelungen Ihrer Stadt oder Gemeinde hilft, die tatsächlichen Betreuungskosten für eine Tagesmutter realistisch mit einem Kita-Platz zu vergleichen.

Wie finde ich eine passende Tagesmutter?
  • Wie finde ich eine passende Tagesmutter?

    Eine passende Tagesmutter oder ein geeigneter Tagesvater lässt sich am besten über das zuständige Jugendamt oder eine anerkannte Vermittlungsstelle für Kindertagespflege finden. Dort sind geprüfte Kindertagespflegepersonen gelistet, die eine Qualifizierung durchlaufen haben und regelmäßig beraten werden.

    Der Vorteil: Wenn die Betreuung über das Jugendamt vermittelt wird, sind die Kosten für die Tagesmama klar geregelt und öffentlich gefördert. So behalten Sie die Betreuungskosten besser im Blick.

    Darüber hinaus können Empfehlungen aus dem persönlichen Umfeld, Online-Portale oder lokale Netzwerke hilfreich sein – insbesondere, wenn Sie eine private Kinderbetreuung suchen. In diesem Fall sollten Sie Qualifikation, Erfahrung, Betreuungszeiten und vertragliche Regelungen besonders sorgfältig prüfen.

    Wichtig ist neben den formalen Kriterien vor allem das persönliche Gefühl: Passt die Betreuungsperson zu Ihrem Kind und zu Ihrer Familie? Ein Kennenlerngespräch und eine behutsame Eingewöhnung helfen, eine gute Entscheidung zu treffen.

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